Erfindungen haben bei FEIN Tradition


Seit 1895 haben Innovationen auf dem Gebiet der Elektrowerkzeuge eine feste Adresse: Die C. & E. FEIN GmbH aus Schwäbisch Gmünd-Bargau ist der Erfinder des weltweit ersten Elektrowerkzeugs. Das Traditionsunternehmen gehört damit zu den Unternehmen, die das Image von Baden-Württemberg als Land der Tüftler und Denker prägen.

Das über 145-jährige Unternehmen in Familienbesitz ist eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf und ein attraktiver Arbeitgeber in der Region. Der international erfolgreiche Premiumhersteller entwickelt und produziert professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für den harten Dauereinsatz in Industrie und Handwerk. Im Fokus jeder Erfindung stehen die jeweils typischen Anforderungen der Anwender. FEIN steht in intensivem Austausch mit der Industrie und dem Handwerk und bietet so besonders anwendernahe Lösungen. Der Erfolg als Premiumhersteller für Elektrowerkzeuge beruht auf der Verbindung traditioneller Markenkernwerte wie Unverwüstlichkeit, Anwendernähe und Erfindertum sowie dem Einsatz gezielter Instrumente zur Entwicklung einer international tätigen Unternehmensgruppe.

Die Erfolgsgeschichte startete 1867, als Wilhelm Emil Fein in Karlsruhe eine Werkstatt zur Herstellung von physikalischen und elektrischen Apparaten gründete. Schnell etablierte sich die Firma im Bereich der Elektrotechnik. Drei Jahre später wurde der Firmensitz nach Stuttgart verlegt. Der Ehrgeiz des Unternehmensgründers war der Motor des Erfolgs: Elektrische Antriebe sollten so klein wie möglich konstruiert sein, damit sie deutlich effizienter und vielfältiger einsetzbar waren.

Im Jahr 1895 schrieb FEIN mit der Erfindung des ersten Elektrowerkzeugs Technik- und Industriegeschichte. Man entwickelte das erste elektrisch betriebene Werkzeug der Welt, die elektrische Handbohrmaschine. Eine Originalmaschine ist heute im Deutschen Museum in München ausgestellt.

Der Erfolg der elektrischen Handbohrmaschine ebnete den Weg für weitere Elektrohandwerkzeuge von FEIN. Auch in den letzten Jahrzehnten stand die Innovationsschmiede nicht still: So entwickelte und patentierte FEIN beispielsweise 1967 den Urahn des heutigen MultiMaster, den ersten oszillierenden Dreiecksschleifer, der zum universellen System für Ausbau und Renovierung weiterentwickelt wurde.

2007 stellte FEIN die Weichen für die Zukunft und fasste alle Bereiche am Produktionsstandort und heutigen Firmensitz zusammen. Die internationale FEIN Gruppe hat 19 Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen weltweit. Seit der Firmengründung stehen die Ausbildung von jungen Menschen und die Weiterbildung der Mitarbeiter im Fokus der Firmenpolitik. FEIN ist für die Zukunft gut aufgestellt: Das Unternehmen plant sowohl in traditionellen Märkten als auch in neuen Wachstumsregionen ein nachhaltiges Wachstum. FEIN investiert strategisch in den Ausbau der Produktentwicklung, der Produktion und des internationalen Vertriebs und sorgt so auch zukünftig für innovative und anwendernahe Lösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil.